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Diana-as-Regina

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The New York Times prepares to lose, I mean charge, its online readers (Download Squad)

Jan 25th 2010 9:15PM Please you cane translate. and make this articly in the News Times.
Thany you

Germany - Tagesspiegel 27

Zum Thema: KRANKENKASSENBEITRAG VON RAINER WORATSCHKA - 26.1.2010 0:00 Uhr
Titel: Abschied von der Solidarität durch die anstehende Beitragserhöhung bei den gesetzlichen Krankenkassen,

schreibt hier als Biorytmuskritiker Christa-Regina "ohne Lohn" wirtschaftlich-finanzpolitisch sozialökonomisch-kulturell und literarisch
als Naturtalent, aber auch mit Berufserfahrung in fast allen Berufen und Branchen, das neue Lied, durch alle Zwiebelschichten von
"Deutschland - nicht ein, - sondern das Wintermärchen" - über die Deregulierung des Heuschreckenmarktes, der sich auf
der Transatlantikbrücke "Generationsvertrag" nennt auch in 2099, wenn nunmehr keine erreicht wird in der Temperatursklala des Volkes"

"So nunmehr als im Einflügelhorn, - auch bekannt als das fast abgestürzte Flugzeug am 18.10.2009 in München mit leicht beschädigtem Flügel,
versammelten sich Heine-Referenten, Hofberichtserstatter, Narren und Kappen, in dem Event der Glaubensfrage an das Volk, nunmehr mit schwarzem Samt auf rotem Teppich! So ist das deutsche Volk das treueste überhaupt, das wusste schon Heinen! Eingesetzt werden in diesem Wintermärchen künstliche Herzmassagegeräte und Hüftgelenke", - so als "Maulschellen für die wie zu überwindbare Talsohle", in einem Rechtssystem, für das man Geld bezahlen muss, wenn man Recht haben will. So stimmen nunmehr die Rahmenreformen nicht mehr.
So ist dies ein Verstoss gegen "§ 1 Die Würde des Menschen ist unantastbar", wenn von dem Volk verlangt wird, "sei erschütterbar - doch widerstehbar", - erinnert mich das persönlich, an das immer so verstandene Brüder Grimms Märchen:

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$$$$$ HEIMATLOSER (¯` )´¯)$
$$$$$ HEINE $$$$$$(¯`v´¯)$
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"Bäumchen rüttel schüttel Dich - wirf das Geld dem Volke nicht",
setz Dich nicht für Technologien, neue Reformen und Märkte ein
sei Biorytmuskritiker - auch ohne Verein,
da sich Menschen beschweren nur Nummern zu sein.
Denn wenn "man" das Amt hat und Frau den Verstand,
ist "man" kein Substantiv, weil das n-Strich fehlt".

Beitragserhöhung bei den gesetzlichen Krankenkassen ist in der Abbau- statt Aufbaugesellschaft als dem "Sozialstaat" nunmehr nicht mehr spektakulär, obwohl man sich über die Abschaffung der Solidarität aufregt. So verlangen die Krankenkassen, - die acht Euro pauschal und eine weitere Erhöhung ist nicht ausgeschlossen. So wird nunmehr der gleiche Betrag, - ohne Rücksicht auf das Einkommen, sowohl für besser- als auch schlechter Verdienende nunmehr als "Gleichstellungsbetrag" eingeführt, wobei das Einkommen jedoch in dieser "Ungleichheit" weiter bestehen bleibt, das die bisherige Richtlinien nach dem Einkommen abgeschafft, - mit dem Vorteil für Arbeitgeber, die sich daran nicht paritätisch beteiligen. Als Systemwechsel, ist das die Befürwortung der Abbau- und die Verneinung der Aufbau- und Auffanggesellschaft als der Abschied vom solidarischen Prinzip, das jedoch nunmehr als so unhaltbare Zumutung ist für Kleinverdiener, der en Sozialbedürftigkeit doch sowieso schon durch die Krise mehr als ausgeschöpft ist. So kann man nicht sprechen von einer gesundheits- und sozialpolitische Richtungswahl war – zumal die ärztlichen 2-Klassen Behandlungsmethoden, doch dieselben bleiben wie zuvor. Was als Kaliber als acht Euro Zusatzbeitrag bezeichnet- wird zu dem Alltag gehören, dass Arbeitgeber aus der Kostenverantwortung entlassen sind, obwohl sie nach dem Schuldprinzip handeln und dafür verantwortlich sein müssen, dass Arbeitnehmer ausgebrannt und die gesundheitspolitisch geschädigt, - so ist das die falsche Prävention.
Jeder Kassenkunde weiss, - dass Gesundheit, Geld kostet, "nicht billig ist" und rechnet mit weiteren Beitragserhöhungen für OP-Saal, neue Arzneitherapien und Pflegeheim, wo jedoch nicht auszuschliessen bleibt, dass die vorhandenen Gelder, immer mehr auch für andere Zwecke, so auch für einen in den Kosten aufwändigen Verwaltungsappararat, ausgegeben werden, - ist dies die eine Form des Einfrierens der Mittel und Bedürfnisse der bedürftigen Patienten, für ganz andere Zwecke, - anstatt für die Versorgung mit "modernster Medizin", da es schon so auch genug Krankenhäuser gibt, die selbst an der Lebensmittelversorgung "als die eingeführte 1-Minuten-Terrinen Suppe", - sich nunmehr halten,
als genau die bereits vorhandene und eingeführte Dumping-Qualität, die keineswegs zu einer schnelleren Genesung erkrankter Menschen beiführt, sondern im Gegenteil, - die Kosten im Gesundheitswesen steigen lässt. So ist dies ein Beispiel aus der so getesteten Praxis, - so dass die Frage nach der Qualität und Quantität neu gestellt werden muss.

Ach, ja - nachteilig wird dieses auch sein, für die kleineren, nicht so finanzstarken Krankenkassen, so dass als Folge dieser Fehlentscheidung wegen "der Befürwortung des Kassenwechsels zur momentan günstigeren Konkurrenz", - es langfristig bei diesen kleineren Unternehmen zu einem massiven Arbeitsplatzabbau kommen wird, um mit der finanzkräftigeren Konkurrenz, Schritt zu halten um keine Kassenkunden zu verlieren. Das hier bereits diese Abwerbung, befürwortet wird, finde ich nicht verantwortlich und als untragbar, da sie letztendlich zu weiteren Steigerungen der Sozialausgaben führen wird in der Abschaffung von Arbeitsplätzen. Eine solche Entscheidung als Massnahme per Gesetz zu erteilen, kann langfristig nicht als Zumutung betrachtet werden, weil das keine Form der Solidarität ist. Wobei das Wort "Solidarität", eigentlich von dem sprachlichen Ursprung, die Ableitung von "Sold", also von "Geld"
bezahlen ist, was allerdings häufig mit "alle für einen" verwechselt wird. So wird diese Reform, - genau die Reform sein, die den Staat noch weitere Millionen, die nicht einkallkulliert wurden, - nunmehr kosten wird.


Die praktischere Lösung wäre in vielen Fällen, die Bevölkerung dahingehend zu sensibilisieren, das oft auch im Pflegefall, eine "im Haus-Unterbringung", bzw. auch die durchaus immer noch günstiger sei, als die voll "stationäre Pflege" im Heim. Somit wären dann auch die bereits überlasteten Altenpfleger in ihrer Arbeit mehr entlastet, weniger krank und das führt auch zu weiteren Einsparungen. Da muss ganz klar ein anderes Modell her, wenn die Familien nicht in der Lage sind, die Pflege auf den ganzen Tag verteilt, so zu übernehmen, möchte man dort bitte die pflegebedürftigen Patienten - die in den meisten Fällen doch Ihr eigenes Haus nicht verlassen möchten, - in Tagesstätten zu bringen,
wo auch ein Zusammentreffen und ein Austausch auch in den Freizeitaktivitäten mit Gleichgesinnten stattfinden kann, so dass nunmehr bei einer stetig immer mehr alternden Bevölkerung, alte Menschen weniger ausgegrenzt werden, - so ist dieses auch genau der Teil von dem psychologischen Gleichgewicht, durch das langfristig weitere Kosten auch in dem Gesundheitswesen eingespart werden können.


So schreibt auch die Kommentatoren hier weiter, - dass dies der Auftrag der Kanzlerin und der Politiker sei, der durch Fehlentscheidungen in der Neidgesellschaft so oft "als Profit", die falsche Ideologie sei, als die Einführung einer anderen Form von Einkommenssteuer nunmehr auch im "freikäuflichen" Gesundheitswesen, während die Pharmaindustrie Milliarden umsetzt auf dem Markt, wobei ja auch einfach viel Geld im System, was die Praxis ja auch in dem Fall der Kosten für das Altenheim zeigt, dass die Versicherten bekommen sogar zu wenig für ihr Geld bekommen, über ein begrenztes Taschengeld verfügen. Weiter sagen die Kommentatoren hierzu dass" besonders gekniffen sind die geburtenstarken Jahrgänge", - wozu ich noch ergänzen möchte, dass das die Menschen in den 40-iger Jahren sind, die auch den grössten Teil der Krise mittragen müssen und später weiter benachteiligt werden, so dass sich "die Pille zum Frühableben kostenlos und ohne Rezept (...)", - genau für diese Generation durch die Steigerung der Krankenrate - so wiederum die Folge sein wird, für weitere Kostensteigerungen, so dass die Frage nach der falsch verstandenen und falsch interpretierten "Solidarität", - an die das Volk sowieso nicht mehr glaubt, - in die Schattenwirtschaft gestellt wird.

So ist dieses auch die Gewissensfrage, der zuwenig rot dargestellten Blutkörperchen, die von der SPD beantwortet werden muss in der "Bürgerversicherung" und der Versicherung der Bürger als dem Generationsvertrag in der Zukunft für die Menschen.
So kann auch die SPD nicht als "der böse Streithahn bezeichnet werden, der nach links blinkt, - und in dem Farbenwechsel nach rechts abbiegen muss. So ist diese Bereinigungssphase nunmehr auch notwendig in den Medien und im Journalismus, wo auch bei den Damen und Herren Journalisten, - nunmehr auch Aufklärung über Sachverhalte, anstatt Hetzjagd zu betreiben. Letztendlich trägt ein schlechtes, politisches Klima, - genau wie das Betriebskima in Firmen, - keineswegs zum wirtschaftlich nunmehr notwendigen Aufschwung bei. fand nicht statt aber ein "ominöser Mißbrauch" wird hochgespielt als "Homminus hominum lupus est" (wie still ist es doch um Wulff, der hatte sich gesetzeswidrig verhalten).
Gruss Heine !!!!!

DEUTSCHLAND HILFT - KEIN SCHWEIN HILFT
Ach, - Soli so ein Lied als Abschied:
Denk´ ich an Heine in der Nacht,
hat der mich um meine Schriften gebracht
So auch veröffentlicht am 18.10 zweinullacht,
als "Die Geschichte einer Kastanie" (Anzeigen Echo!)
die auch ihm die Lösung gebracht.
Drum lies er mich mit Diplom,
als Naturtalent nun ohne Lohn.
Drum gib mir eine gute Lobby hier,
ich brauche sie und einen Job,
ich danke Dir.
Denk ich an einen Wolf nun in der Nacht,
dann bin ich um mein Haus gebracht.
So ist es das Haus, das hab´ ich mit aufgebaut,
kann Nachts nicht schlafen, weil mir graut.
Denn als der Wolf, er kam vorbei,
war das Rotkäppchen auch dabei.
Mein Herz ist schwer und gib Du acht,
so werde ich bald obdachlos gemacht!
Weil das ist das blockierte Programm,
so bot ich auch hier unten Lösungsvorschläge an.
Der Wolf ist nun auch nicht mehr da,
ich hab genug von dem trara...
So schrieb ich Deutschland hilft schon lange an,
als die e-Mail von der noch keine Antwort kam.
Drum schicke ich diese Zeilen Dir,
so hilf Du mir - ich helfe Dir!!!
Drum kann ich nicht schlafen in der Nacht,
denn du hast Millionen mit meinem Wissen gemacht!
Die Waffen wurden nun auch abgegeben,
mir bleibt nur der Verstand
und nur ein lasst mich am Leben!
So heisse ich als Christa auch nicht Wolf,
und spiele auch nicht einmal Golf.
Weil dieses Schneeballsystem mir ist vergrasst,
hast auch Du mich um einen Teil meiner Chancen gebracht!
Drum macht mich obdachlos Ihr Apostel und Richter,
dann geh´ ich nach Italien und werd´ zum Phillister.
Das Recht das ist in unserem Land,
man hat es nicht, es war aus Sand.
Aus dem Sand wurde dann das Glas gemacht,
ich bin traurig - und hab nicht gelacht!!!
So sind das hier die schlechtesten Schinken,
geh ich nach Italien, werdet Ihr meinen Wein trinken.
Drum sitz´ ich Ihr und weine nun
ich bin kein ein Mensch und kein Zigun.
So werde ich von Euch nochmals heimatlos gemacht,
ob ich das übersteh, das weiss ich nicht,
es liegt auch in Eurer Macht,
so bin ich tot